Winken Sie zum Abschied befreit Adieu!

wingwave®ist eine recht neue Technik, die das Besser-Siegmund-Institut ca. 2001 entwickelt hat. Deswegen werde ich sie auf dieser Website ausführlicher erläutern.

 

Der Name „wingwave“ stammt lt. den Begründern aus den beiden Wortbestandteilen:

wing-: 

Bild eines Schmetterlings, dessen Flügelschlag (präzise platziert) sprichwörtlich das Klima verändern kann und auch weil diese Technik rasch das Emotionsklima nachhaltig verbessern und „beflügeln“ kann.

 

Und -wave:

brainwave = Geistesblitz -> diese werden durch diese Technik u.a. zielgenau ausgelöst und Blockaden gelöst.

Wofür eignet sich wingwave?

wingwave® ist eine Coaching-Technik, die wunderbar dazu geeignet ist mit wenigen Sitzungen Ängste und Blockaden nachhaltig abzubauen, die sich auf ein klar abzugrenzenden Lebensbereich beziehen. Z.B. Prüfungs- und Auftrittsangst wurde lt. universitären Studien in durchschnittlich 2-4 Sitzungen signifikant vermindert und dieser Effekt hielt auch an. (s. dazu den Menüpunkt: Universitäre Studien).

 

Entsprechend ist Sie besonders geeignet für z.B.:

  • Verbesserung der ‚Performance‘ im Schul-, Studiums- , Berufs- und/oder Sportbereich
  • Auflösen von Glaubenssätzen
  • Lernblockaden
  • Prüfungsangst
  • Auflösen von Blockaden und Ängsten in der (Eigen-)Akquise
  • Auflösen von negativen Glaubenssätzen z.B. speziell zum Thema Geld
  • Redeangst/Lampenfieber
  • Angst vorm Zahnarzt
  • Angst vorm Fliegen
  • Angst vor Fahrstühlen etc.
  • Malblockaden
  • Schreibblockaden
  • etc.
  • aber auch Euphoriemanagement, wie z.B. bei Kaufrausch, und allem, was ein ‚Zuviel‘ darstellt (Essen, Arbeiten, etc.)

Was ist wingave?

wingwave® setzt sich aus den 3 Techniken zusammen:

  1. NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
  2. Myostatiktest aus der Kinesiologie
  3. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

NLP

Wurde in den 70er Jahren von Richard Bandler und John Grinder innerhalb des Human Potential Movements entwickelt. Sie definierten NLP als „das Studium über die Struktur subjektiver Erfahrung“. - Es ist in erster Linie eine Kurzeit-Coaching-Technik, die im Bereich wingwave vorrangig in der Art der Kommunikation mit den Klienten Rechnung trägt, u.a. indem sie besonders auf das sinnliche Erleben (VAKOG) miteinbezieht und hilft die Glaubenssätze zu identifizieren, die es zu bearbeiten gilt und eine positive Entsprechung als Ziel zu finden.

Myostatiktest

Der Myostatiktest – auch O-Ring-Test genannt – ist aus der Kinesiologie entliehen. Zu diesem Zwecke formt der Klient einen festen Ring z.B. aus Daumen und Zeigefinger und der Coach versucht die Finger auseinander zu ziehen. - Zur Kalibirerung zuerst ohne Worte und dann mit jeweils falschen und korrekten Aussagen im Wechsel um ein individuellen Eindruck zu bekommen, wie die Grundkraft ist, bzw. wie die jeweiligen Finger auf Stress im Gehirn reagieren.

 

Denn ca. 40 % der Gehirnzellen, die insgesamt für die Motorik des Menschen zuständig sind, befassen sich mit der Motorik der Hände. Entsprechend zeigt sich an den Händen recht deutlich, wenn das Gehirn durch z.B. eine falsche Aussage oder einen grammatikalisch falschen Satz irritiert ist – die Finger haben dann nicht die gleiche Kraft.

 

Auf diese Art kann man exakt lokalisieren, wo genau die Stressoren für das zu bearbeitende Gebiet liegen. Ob es eigene Themen sind oder übernommene Muster aus dem persönlichen Umfeld.

 

Zum anderen dient der Myostatiktest auch der Überprüfung der Wirksamkeit von angewandten Interventionen.

EMDR

Eye Movement Desensitization and Reprocessing (kurz EMDR, wörtlich auf deutsch: ‚Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung‘) ist eine wissenschaftliche Technik, die heutzutage international zur Behandlung von z.B. Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) anerkannt ist.

 

Angeregt durch die Augenbewegung in der REM-Phase (REM =  Rapid Eye Movement - zu deutsch "Schnelle Augenbewegung", also der Phase im Schlaf, in der wir träumen und sich die Augen rasch hin- und herbewegen) entwickelte Francine Shapiro diese Technik in den USA.

 

Der zentrale Bestandteil dieser Technik ist die bilaterale Hemisphärenstimulation, d.h., dass die rechte und linke Hirnhälte im Wechsel stimuliert werden und somit wieder in den (entspannten) Gleichklang kommen. – Dies kann üblichweise mit einem Winken vor den Augen des Coachees erfolgen, der den Fingern nur mit den Augen folgt oder aber auch durch wechselnde Berührungs- oder Klangreize rechts und links.

 

Diese Technik wird nun auf die über den Myostatiktest eruierten Stresstrigger angewendet, in dem der Klient sich auf das vorherrschende Körpergefühl des Stressmomentes konzentriert und dabei den Winkbewegungen mit den Augen folgt.

 

So werden die Stresstrigger im Gehirn wieder verlernt und der Coachee hat wieder seine ganze Kraft zur Verfügung!